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Friemar

Friemar wurde erstmals im Jahre 874 urkundlich erwähnt und ist mit 1074 Einwohner der größte Ort in unserer Verwaltungsgemeinschaft „Nesseaue“.

 


 

Wenn Friemar früher hauptsächlich einen landwirtschaftlichen Charakter hatte, so hat sich in den Jahren nach 1990 viel geändert.  Der Stausee, der einstmals als Bewässerungsanlage für die Landwirtschaft errichtet wurde, erfreut sich immer größerer Beliebtheit  bei Besuchern, Sparziergängern und Anglern. 2005 wurde am Stausee auch ein 4,3 km langer Radweg eingeweiht. Wer nach dem Spaziergang am Stausee erschöpft ist, kann sich in der 2004 neu eröffneten Gaststätte „Am Stausee“ stärken.

 


 

Das älteste Gasthaus in Friemar ist die Gemeindeschenke mit Bauernstube und Getränkehandel. Auch das Sportlerheim lädt zum Verweilen und Feiern ein. Verschiedene Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe sind in Friemar ansässig. Im Gebäude der Verwaltungsgemeinschaft sind ein Standesamt, die Filiale der Raiffeisenbank und eine Physiotherapie integriert.

 


 

Aber auch das kulturelle Leben kommt in Friemar nicht zu kurz. Wir haben einen sehr aktiven Heimatverein mit  5 verschiedenen Arbeitsgruppen, die Freiwillige Feuerwehr, den Karnevalsverein, den Tennis- und Tischtennisverein, eine Blaskapelle des FCV, den Frauenchor, den Kirmesverein, den Angelverein, Schiffsmodellbau, den Sportverein mit Fitnesscenter und den Schützenverein.

 


 

In unseren Friemarer Kindergarten unter Trägerschaft  der Kirchengemeinde gehen Kinder auch aus unseren  Nachbarorten der Verwaltungsgemeinschaft . Stolz sind wir auch, dass der Schulstandort Friemar, die Staatliche Grundschule „Immertal“, erhalten ist und  bleibt, denn aus den 9 Orten der VG gehen hier die Kinder der 1. bis 4. Klasse zur Schule. 2010 wurde ein Schulanbau für über 2 Mio. € vom Kreis eingeweiht.

 


 

Wer mit wachen Augen durch unser Dorf geht, kann sich davon überzeugen, was in den zurückliegenden Jahren geschaffen und geleistet worden ist. So wurde unser Ort Förderschwerpunkt ab 2005 und es wurden im Rahmen der Dorferneuerung viele Gehwege und Plätze erneuert und gestaltet, so z.B. der Schenksplatz, der Kirchvorplatz, die Pfarrstraße u.s.w.  Da die Strommasten beseitigt wurden, wurde die Dorfbeleuchtung erneuert. Die Spielplätze wurden durch Anschaffung neuer Spielgeräte für die Kinder attraktiver gestaltet.

 


 

Am Kriegerdenkmal wurden für die Gefallenen des Ortes im 2. Weltkrieg Gedenktafeln angebracht, die Tafeln der Gefallenen des 1. Weltkrieges wurden restauriert.

 


 

Nur gemeinsam können wir uns ein schönes und sauberes Dorf erhalten und uns alle an dem bisher Erreichten freuen.

 


 

Steffen John, Bürgermeister