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Eschenbergen

Evangelische Dorfkirche St. Margareten: 

Der Bau der lutherischen Margareten Kirche genannten Kirche zu Eschenberga begann 1584. Das Datum 1584 ist an einem Reliefstein an der Kirche angebracht. Die vier Ecken des Gotteshauses stehen auf Mühlsteinen. Das Gebälk wurde von einem Baumeister aus Arnstadt mangelhaft geplant und bearbeitet, sodass es nach Beendigung des Aufbaus einstürzte und acht Zimmermänner verletzte, wovon einer verstarb. Den Auftrag übernahm dann erfolgreich eine Zimmerei aus Ballstädt. 

Für die Kirche wurde 1575 eine große Glocke im A-Ton gegossen, die 24 Zentner wog. Die zweite Glocke, mit einem Gewicht von 12 Zentnern, stammt aus der wohl abgebrochenen Nikolai-Kapelle. 1618 wurde die Orgel eingebaut. 1728 tauschte man die Glocken zur Abstimmung der Töne auf E, A und H aus. Dies gelang womöglich nicht, denn 1841 baute man einen neuen Kirchturm und testete am 6. Oktober 1841 das Glockenspiel.

Zwei Glocken wurden im  Ersten Weltkrieg eingeschmolzen sowie 85 kg Zinn aus den Prospektpfeifen. 1920 erhielt man zur Wiedergutmachung neue Glocken, aber der Klang der Glocke aus der Nikolai-Kapelle harmonierte nicht mit den Tönen der neuen Glocken, sodass die Nikolai-Glocke trotz starken Widerspruchs verkauft wurde. 1924 wurde eine Kirchturmuhr gekauft

 

Gedenkstätte " Sieben Gräber"

Im Wald von Eschenbergen befinden sich die Gräber von sieben gefallenen Abiturienten einer Militärschule.  Sie wurden kurz vor Kriegsende, am 09.04.1945, von amerikanischen Soldaten erschossen.

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